Praxis für Ergotherapie Laborn

1 Wer?

Die Praxis für Ergotherapie wird von der Familie Laborn geführt, die mit ihrem einzigartigen Konzept überzeugt! Ich selbst war in München bei Michael Laborn und seiner Tochter Tina, die sich mit Bravour um all das Bürokratische kümmert, so dass ich mich ganz auf die Therapie konzentrieren kann. Michael ist seit über 30 Jahren Ergotherapeut und überzeugt mit seiner Erfahrung und so mancher Lebensweisheit. Ich habe mich in der Praxis sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt, so dass ich sage: „Gerne wieder!“ und das nicht nur wegen der herausragenden Therapie!

2 Was ist das für eine Therapie und was macht sie so besonders?

Die Therapie nennt sich „robotergestützte 1:1-Intensivtherapie der Hand- und Armfunktion“ – langer Name, aber da steckt auch ordentlich was dahinter! Zuerst einmal ist die Therapie wirklich intensiv, das heißt, sie dauert bis zu 6 Stunden. Dabei wird man die ganze Zeit auch wirklich von einem Therapeuten betreut, was wirklich bemerkenswert ist. In keiner Reha bekommt man eine derart intensive Therapie und obendrein persönliche Betreuung, obgleich die Studienlage diese Form der Therapie als sehr wirksam bestätigt. Die Familie Laborn kombiniert klassische Ergotherapie mit hochmodernen Robotern, die mir helfen, Bewegungen auszuführen oder mir zeigen, wie sich Bewegungen anfühlen. All das hilft mir dabei, Bewegungen wie den Arm heben oder nach etwas zu greifen wieder zu lernen. Das Konzept der Praxis ist einzigartig und ich kenne keine Therapie – obwohl ich schon sehr viel ausprobiert habe -, die so effektiv ist wie diese!

Klicke hier, wenn du noch mehr über die Therapie erfahren möchtest.

 
 
 
 

3 Warum ist gerade diese Therapie für mich geeignet?

Wer mich kennt, der weiß, Geduld ist nicht meine Stärke :D.

Aber es ist auch verständlich, dass man, wenn man wie ich einen Schlaganfall erlitten hat und seitdem mit gravierenden Einschränkungen kämpfen muss, diese so schnell wie möglich los werden will. Die robotergestützte Therapie ist so effektiv, dass ich in nur 13 Tagen so viele Fortschritte gemacht habe wie in dem gesamten Jahr davor nicht! Das glaubst Du nicht? Dann sieh Dir mal das Video weiter unten an, das mich vor und nach der Intensivtherapie zeit – Du wirst staunen!

 
 
 
 

Dann bin ich auch noch jung, habe mein ganzes Leben noch vor mir und will mir all meine Pläne nicht von so einem blöden Schlaganfall kaputt machen lassen. Doch dazu benötige ich meine rechte Hand. Mein größter Traum ist nach wie vor, eines Tages wieder Klavier zu spielen – und ich bin fest davon überzeugt, dass diese Therapie mir dabei helfen wird.

Ein weiterer Grund ist, dass ich im Oktober 2018 mein Studium begonnen habe - ein wichtiger Schritt, um mir meinen Wunsch, als Neurowissenschaftlerin zu forschen, zu erfüllen. Bereits in den ersten Semestern haben wir zahlreiche Praktika, bei denen ich noch Hilfe benötige. Diese geben mir einen Eindruck davon, was mich später im Labor erwartet: viel feinmotorische Arbeit wie das Präparieren von Gewebeproben, das Anfertigen von Schnitten, die anschließend mikroskopiert werden. Alles Dinge für die man zwei fähige Hände benötigt. Klar, ich bekomme die Unterstützung, die ich brauche, aber es ist etwas Anderes, die Arbeit mit den eigenen Händen ausführen zu können und nicht ständig auf Hilfe von außen angewiesen zu sein. Wer kann mir garantieren, dass später immer jemand im Labor sein wird, wenn ich Hilfe benötige? Und ganz ehrlich, ich will in meinem Beruf Unabhängigkeit und Selbstständigkeit wie jeder andere auch. Ich will forschen und meine rechte Hand ebenso!

Hinzu kommt, dass ich nicht den Rest meines Lebens mehrmals pro Woche Therapien brauchen will. Die sind wichtig, ich weiß, aber ich möchte endlich wieder ein „normales“ Leben, am liebsten ohne Therapien und ohne Einschränkungen, führen können und das ist es, was ich mir von dieser Therapie erhoffe: mehr Selbstständigkeit, mehr Unabhängigkeit, mehr Lebensqualität – und das so schnell wie möglich!:)

4 Das klingt doch alles sehr gut, was also ist mein Problem?

Mein Problem ist wie so oft im Leben das Geld. So eine 1:1-Intensivtherapie ist nicht billig. 15 Tage Therapie kosten ca. 7.500 € - Peanuts für die Krankenkasse, aber umso mehr Geld für mich. Und da wären wir auch schon beim Kern des Problems: die Krankenkasse will die Kosten für die Therapie nicht übernehmen. Ich verstehe nicht wieso, denn diese Therapie kann mir helfen, weniger Therapien im Alltag zu brauchen, was sich auch für die Krankenkasse rentieren würde. Aber so weit denkt diese anscheinend nicht. Mittlerweile sind wir vor Gericht, aber eine Einigung ist noch nicht in Sicht. Und hier kommst Du ins Spiel!